Beratungen Auf vitalem Fuß

Finde Deinen eigenen, kraftvollen Weg!

Über mich

Persönliches

Ich bin Andrea Lüttgenau, Jahrgang 1980 und bin durch die Höhen und Tiefen des Lebens gegangen.

Nun bin ich über verzweigte Wege* der Erfahrungen, Erkenntnisse, Coachings und Ausbildungen (zuletzt als Ernährungsberaterin), in dem Bereich angekommen, in dem ich mich im Herzen schon immer "zu Hause" fühlte - in der Gesundheitsprävention.

 

So denke ich, kann ich den ein oder anderen Menschen inspirieren.

Auch Dich...?
Dann sprich mich einfach an, wenn wir uns begegnen.
Beachte dabei jedoch**:
- Schaue einfach in das Auge, was Dich anschaut! (Das Eine, das geradeaus guckt, welches sonst?)
- Ich bin schwerhörig und trage seit 2007 Hörgeräte.
Das ist zu unterscheiden von der Eigenschaft "doof" oder "nicht zurechnungsfähig" oder "geistig zurück geblieben".
(Wenn Du es anzweifelst, dann schaue in meine Ausbildungsübersicht!)
- Etwas lauter sprechen als bei anderen, deutlich reden und dabei in meine Richtung sprechen reicht!
- Bei lauten Hintergrundgeräuschen, Musik, Stimmengewirr usw. freue ich mich über Deine Geduld, etwas auf Nachfrage nochmal zu wiederholen.
- Sollte ich Dich bei einer (weiteren) Begegnung mal nicht wiedererkennen, dann erinnere mich einfach daran! Gesichter wiedererkennen, Namen zuordnen? … Meine Stärken liegen definitiv woanders.
- Fragen oder "Gut gemeinte" Ratschläge zu meiner Motorik, Balance, "steifem Rücken" oder anderen neurologischen Auffälligkeiten? OK, damit kann ich leben.
- Doch Rückschlüsse aufgrund dessen auf vermeintliche geistige Fähigkeiten, "Intelligenz" und "Berufliche Kompetenz"? Dazu solltest Du die genauen Hintergründe*** und Ursachen kennen, um Dir annähernd ein Urteil bilden zu können!
- Ja, ich gehe "absichtlich" barfuß, aus freiem Willen und mit klarem Verstand. Es sind weder irgendwelche Schuhe vergessen, noch sind sie geklaut worden.

 

 

Im Jahre 1997 hatte ich eine kaufmännische Ausbildung begonnen und arbeitete 19 Jahre im kaufmännischen Bereich.
Während der gesamten Zeit und noch viel weiter zurück, war für mich Gesundheit schon immer ein Thema, das mich von Herzen interessierte. Und vor allem viel mehr als der erlernte kaufmännische Beruf es jemals tat.
Zu allererst waren es persönliche Gründe, aufgrund meines eigenen Weges zur Gesundheit.
Frühgeburt, Gaumenspalte, vermutlich doch "eine Spur" einer infantilen Zelebralparese, Dauererkältungen als Kleinkind uswusf.
Dann war da das frühe Interesse an einem Spiel-Arztkoffer ... als Kleinkind. (Davon gibt's ein Foto im elterlichen Fotoalbum.)
Unzählige Fernsehsendungen, Bücher, Zeitschriften "verschlang" ich regelrecht - von Kindesbeinen an.
Um Erlebnisse aus der Schulzeit zu verarbeiten, kombinierte ich auch diese Erinnerungen mit einem anderen Gesundheitsthema und schrieb ein eigenes Buch. (Infos)

Dadurch wiederum ergaben sich Kontakte für mein Ehrenamt, das ich bis heute ausübe. Na klar, auch das hat, wie sollte es anders sein, mit Gesundheit zu tun.

All diese Fügungen, die ich, teils ganz intuitiv und spontan auf meine Homepage setzte, lassen mich teilweise schmunzeln und innerlich sagen: "Verrückt! ... Irre!"

Doch die wichtigste Erkenntnis für mich war und ist:
Ich bin selbst verantwortlich für meine Gesundheit, stärke meine Selbstheilungskräfte nach bestem Wissen und bin ein achtsamer, "mündiger" Patient.
Denn ich kann so vieles selbst tun. ... Und das kannst Du auch.
Jetzt ist auch Deine Zeit gekommen ... für einen eigenen, kraftvollen Weg!


Wofür steht "Auf vitalem Fuß"?

"Auf vitalem Fuß" hat für mich viele Bedeutungen. Es steht für Gesundheit, Wohlbefinden, dynamische und leichte Bewegung(sfähigkeit), Ausgeglichenheit, eine Verbindung mit der Natur ... und ein erfülltes Leben.

Wie es sein kann, wenn das Leben mal nicht so "rund läuft" und der Boden "unter den Füßen weggerissen wird", dass hab ich selbst erfahren.
Und auch wie es ist, wieder auf den Weg zurück zu finden ... ins Leben, zurück zur Freude und den Weg zurück zu Gesundheit. Denn natürlich hab ich selbst noch einen Weg vor mir für meine Heilung und Glück.
Doch das kennt Ihr doch bestimmt von den Pfadfindern, die ebenfalls immer wieder neue Wege erforschen, neugierig, freudig, demütig, gemeinsam: wie das Gefühl ist, den Boden unter den Füßen zu verlieren und irgendwann wiederzufinden.

Deshalb zeige ich Wege auf, um im Leben wieder den festen Boden zu spüren.
Und ich freue mich, wenn ich Menschen inspirieren kann, für ihren eigenen, kraftvollen Weg.


Gesundheit - ein wertvoller Schatz

Wie viele um mich herum, war ich jahrelang in einem Hamsterrad gefangen, in einem Hamsterrad von (scheinbar unumstößlichen) Tagesabläufen, Ritualen, gesellschaftlich Zwängen, Glaubenssätzen ("Das muss so sein!", "Das kannst Du doch nicht machen!", "Das Leben ist so und daran kannst Du nichts ändern!") ... und der Frage: "Will ich das, was ich gerade mache, noch 30 oder 35 Jahre oder gar länger SOOO machen?
Nein, das wollte ich nicht und das konnte ich nicht. Denn erst meine Seele und dann auch mein Körper, zeigten mir jahrelang die "Gelbe Karte" und zuletzt die "Gelb-rote".

Ja, ich hatte das tiefe Bedürfnis, einige Dinge in meinem Leben zu verändern, denn, genau wie ein Fußballspieler auf dem Feld, so hatte auch ich keine Lust auf die "Rote Karte" zu warten.
Denn so ist es oft in dieser schnelllebigen Zeit:
Die meisten Menschen reagieren erst auf die Zeichen, wenn es "kurz nach 12" ist...

Mein erster Schritt waren professioneller Rat, Coachings und Kurse (z.B. Gespräche, Meditation, Qigong).
Die Meditationskurse und die untrüglichen Zeichen meines Körpers (Schmerzen, Unwohlsein) und eigene Recherchen haben mich im Sommer 2011 dazu ermutigt, meine Ernährung zu hinterfragen und umzustellen.


Gehen auf freiem Fuß

Doch alleine Ernährung, Qigong und Meditation reichten für meine Füße, die damals schon ca. 5 Jahre in Schuhen mit orthopädischen Einlagen (Pelotten, sollten die Zehen entlasten) "schmorten", und immer schwächer geworden waren, nicht aus. Eine der Folgen war u.a: ein Zehenbruch, der ohne heftigem Stoß oder Sturz einfach "passiert" war.

Nein, die Einlagen brachten mir also keinerlei Vorteile, sondern immer stärkere Schmerzen, die ein Gehen und Stehen zur Qual machten.
Warum sollte ich mir NOCHMAL neue Exemplare verschreiben lassen, ohne dass es für mich einen Nutzen gab?
Ich ließ sie ab sofort (ab April 2013) konsequent weg, kaufte mir immer dünneres, "minimaleres" Schuhwerk, doch testete es auch ohne. Bis ich zu einem Schluss kam:
Den Füßen ging es - und geht es auch heute noch - immer dann gut, wenn ich sie aus Schuhen und Strümpfen befreite und "richtig" barfuß ging.
Er war weg! So wie in einem Fernseh-Werbespot seinerzeit ausgerufen wurde: Der Schmerz war schlagartig weg, wenn ich barfuß war!
Und ich spürte eine direkte, viel tiefere Verbindung zu meiner Umgebung, insbesondere in der Natur.
Seit Oktober 2013 lebe ich, wenn immer es möglich ist, barfuß.
Es war und ist eine Befreiung, ... erst für die Füße, dann für den Geist und das gesamte Leben.
Denn der befreite Geist hat sich auch über das Leben und die berufliche Zukunft Gedanken gemacht ... und sich für einen neuen Weg entschieden:
Meine Erfahrungen, die ich für meine Gesundheit gemacht habe, wollte und will ich anderen Menschen mit auf den Weg geben.
Und immer mehr spüre ich, dass ich "auf freiem Fuß" auch "auf vitalem Fuß" bin.


Auf freiem Fuß = Auf vitalem Fuß?

"Ja" und "Nein". Für mich persönlich gilt das unbedingt, denn das gehört zu meiner Gesundheit und meinem Wohlbefinden dazu.
Doch jeder Mensch, der sich in seiner Haut rundum wohl, vital und gesund fühlt, lebt in meinen Augen "auf vitalem Fuß". Ob er dabei Schuhe an hat, ist dabei nebensächlich. Doch seine Füße (und nicht nur die!) werden es ihm danken, wenn er das Schuhwerk zumindest hinterfragt und ggf. anpasst.
-Haben die Zehen genug Platz?
-Ist die Schuhsohle flexibel genug, um einen natürlichen Gang zuzulassen?
-Hat der Fuß im Schuh einen "naturbelassenen" Stand im Schuh? Oder wird die Ferse durch Sprengung (="Absatz", oft versteckt)
künstlich erhöht?
-
Und viele weitere Fragen...
Und natürlich taucht dabei die Frage auf: "Was ist denn überhaupt der "natürliche Gang" für den Menschen?"


Ballengang, GODO, Vorfußtechnik...

Als ich auf der VeggieWorld letztes Jahr (2017) zum Spaß mal ein Paar so genannte "Barfußschuhe" (Minimalschuhe, die die o.g. Kriterien erfüllen) anprobierte, fiel es der Dame am Messestand sofort auf: "Sie gehen aber schon schön im Ballengang!"
Ballengang, GODO (ein durch Dr. Peter Greb geprägter Begriff, Quelle: www.godo-impuls.de), Vorfußtechnik - im Netz gibt es viele Begriffe dazu.
Doch es ist mehr als das bloße "Wie setze ich einen Fuß vor den anderen."
Sabine Schumacher, Heilpraktikerin aus Berlin, beschreibt es so:
"Der Ballengang- im Gegensatz zum gewohnten Fersenschritt- ist eine tänzerisch verspielte in uns verschüttete Gehweise, die den Körper aufrichtet und öffnet. Bei Kindern kann dieser Ballengang beobachtet werden, wie sie „frei tänzelnd“ auf dem Vorfuß laufen. Sowohl im Alltag, als auch beim Sport (z.B. Walken, Joggen) ist das Vorfußlaufen gelenkstärkend und knieschonend. Über den Ballen – die natürliche Dämpfung des Fußes – wird der Boden authentisch gespürt und die Aufmerksamkeit verstärkt auf die Körperempfindung gerichtet."
Was genau das bedeutet, erläutert sie weiter auf ihrer Internetseite.
(Quelle: www.inner-chi.de/seminare/)


Ausbildungen, Seminare

1997 - 1998: Reiki-Grad I und II (Usui-System)
2000: Ausbildungsabschluss als Industriekauffrau
2005: Staatlich geprüfte Betriebswirtin, Fachrichtung Wirtschaftsinformatik
2011: Abschluss als Human-Energetikerin (HP Britta Remmel, Gevelsberg)
2014 - 2016: Schulungen und Assistenz bei Stoffwechselanalysen/Ernährungstypisierung
2018: Abschluss als Ernährungsberaterin (SfG) (Impulse e.V., Wuppertal)


*    Andere würden diese Wege "unnötige Umwege" nennen, doch nur so kann ich tatsächlich wissen, wovon ich spreche.
**  Achtung, dieser Abschnitt kann teilweise Spuren von Ironie enthalten!
***Es gibt eben Dinge, die sich mit einer Ernährungs- und Präventionsberatung mehr oder weniger beeinflussen lassen. Folgen eine Frühgeburt gehören da eher unter die Kategorie "weniger".